Sandskulpturen Festival auf Rügen

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Wir waren wieder mal auf der Suche nach einem schönen Ausflugsziel, da wir mal wieder mieses Wetter hatten. Im Hotel haben wir dann einen Flyer vom Sandskulpturen Festival gefunden. Das klang erst einmal sehr interessant, so dass wir uns entschlossen nach Binz zu fahren.

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Auf dem Gelände selbst ist sind große Zelte aufgebaut um die Sandskulpturen vor dem Wetter zu schützen. Bei unserem Besuch war das auch dringend nötig. Es regnete schon den ganzen Tag wie aus Eimern.

Die Sandskulpturen

Die Skulpturen selbst waren sehr schön gearbeitet. Sehr erstaunlich, dass man diesen Detailreichtum nur aus Sand herstellen kann. Besonders gut gefallen hat uns die Skulptur des Wischnu mit der Schlange und der Buddha. Man konnte auch erkennen, dass hier verschiedene Künstler am Werk waren. Einige waren eher auf besonders große Sandskulpturen spezialisiert und andere auf eher filigrane Arbeiten.

Wir hatten eigentlich gedacht, dass für die Skulpturen direkt der Sand vom Strand genommen wird. Wie wir dann erfuhren, ist dieser Sand nicht geeignet, das er quasi von Wind und Wetter „rund“ geschliffen wurde. Für die Skulpturen wird „neuer“ Sand genommen der noch scharfkantig ist und sich dadurch „stapeln“ lässt. Da die Skulpturen aus Sand sind, sind sie vergänglich und müssen deshalb während der gesamten Ausstellungszeit immer mal wieder nachgebessert werden.

Für Kinder

Neben der Ausstellung selbst, hat man auch an die Kinder gedacht, so dass es ein Spielzelt mit einem großen Sandkasten gibt. Die Eltern können sich in der Zwischenzeit auf einer Terrasse in Standkörben gemütlich machen oder natürlich auch mitbauen.

Fazit

Wir können einen Besuch des Sandskulpturen Festival auf Rügen sehr empfehlen. Die Ausstellung hat von März bis November täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

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